Als er jung war, wollte Klee dem «sanften Trug des Berner Milieus» unbedingt entrinnen. Von den Nationalsozialisten verfolgt, musste er jedoch 1933 seine Wahlheimat verlassen und zurück in die Schweiz, nach Bern, flüchten. Dieser «Wiederantritt auf altgewohntem Boden» war zwar ein Schock für Klee, vor allem aber seine Erkrankung setzte ihm zu.
— Walther Fuchs u. Osamu Okuda, Herausgeber der Paul Klee App

Besuchen Sie die Orte, wo die Werke von Paul Klee entstanden sind. Verfolgen Sie die Bilder, zurück an ihre Entstehungsorte und sehen Sie, wo seine Familie und Freunde in Bern lebten und wer seine Sammler sind. 

Erleben Sie den Maler Paul Klee und die Stadt Bern, in der er mehr als sein halbes Leben lang gelebt hat, aus einer neuen Perspektive.  Die Paul Klee App «klee@bern» erscheint im erweiterten Rahmen der Ausstellung «Klee in Bern» des Zentrum Paul Klee (Museum) und in dessen Zusammenarbeit. Die Unterstützung, die ihm von seiner Familie, seinen Freunden und Bekannten entgegengebracht wurde, ermöglichte es ihm, den Umständen entsprechend, bis zu seinem Tod 1940, dennoch äusserst produktiv zu sein. In diesem Spannungsfeld zwischen Heimat und Exil siedelt sich die App «klee@bern» an. Die Autoren Osamu Okuda (Zentrum Paul Klee), Dr. Walther Fuchs (Digiboo) und Dr. Michael Baumgartner (Zentrum Paul Klee) erstellen eine «Klee Map», eine Kartografie von Orten und Räumen, mit der man Klees Beziehung zu Bern, im Gelände, vor Ort, erleben, verstehen und neu gestalten kann.

Sponsoren

  • Brasserie Obstberg (GOLD-Sponsor)
  • Swisscom (Sponsoring der Klee-App-Vorführgeräte im Museums Shop des Zentrum Paul Klee)
  • weitere Sponsoren sind herzliche willkommen! 

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