Call For Papers ZM7 (2019)

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Call For Papers ZM7 (2019)

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The “Zwitscher-Maschine” is an online international journal that focuses on the artistic work of Paul Klee, of contemporary artists and its global reception. The quarterly journal is produced in close cooperation with the Zentrum Paul Klee, Bern.

It is aimed to spread any investigations and studies on Paul Klee and its context through unpublished scientific papers and stands to be an international forum not only for the Paul Klee community, but for the general public too, who is interested in the artistic work of Klee and his time.

It is currently arranging its inclusión in the most important Open Access indexes, repertories (Zenodo) and library catalogues.

Started in 2015, this open access e-journal  is not only intended to established Klee experts, but also to young researchers who deal with the work of Paul Klee, as well as for museum people and restorers.

Hereby, we would like to invite to send contributions for the 7th edition of this magazine which will be published in june 2019. We would like to open the discussion and to establish a dialogue with researchers who approach Klee’s work or other contemporary artists’ oeuvre from a variety of perspectives and contexts. The essays may therefore cover a broader range of topics.

All studies will be duly examined by the editorial commission and, once accepted, the essays are edited with the assistance of external reviewers.

Essays may be submitted by mid Mai 2018 at the latest and may either be written in German, English, French, Spanish or Italian. The standards required may be consulted through our website: zwitscher-maschine.org/publishing

Deadline: Mai 15, 2019

Contact: osamu.okuda@zpk.org


Paul Klee

Die beiden Schreie (Däubler, Sichel) [Ausschnitt], 1918, 132

Feder, Bleistift und Aquarell auf Papier auf Karton

23 x 14,7/15,9 cm

Privatbesitz Schweiz, Depositum im Zentrum Paul Klee, Bern

©Zentrum Paul Klee, Bern, Bildarchiv

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Klee zum Sehen und Hören

Es gibt Menschen, die sehen Farben, wenn sie Musik hören. Die Berner Komponistengruppe L'art pour l'Aar mit Jean-Luc Darbellay zeigt, dass es auch umgekehrt (…)

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Etel Adnan @ ZPK

 Etel Adnan, Adnan, Ohne Titel / Sans titre / Untitled, 2010, Öl auf Leinwand / Huile sur toile / Oil on canvas, 24 x 30 cm, Courtesy the artist and Sfeir-Semler Gallery, Hamburg / Beirut

Etel Adnan, Adnan, Ohne Titel / Sans titre / Untitled, 2010, Öl auf Leinwand / Huile sur toile / Oil on canvas, 24 x 30 cm, Courtesy the artist and Sfeir-Semler Gallery, Hamburg / Beirut

Quand j’ai commencé à peindre au tout début de 1960 le peintre qui m’a le plus frappée fut Paul Klee. Un coup de foudre. Je recherchais sa peinture, surtout dans des livres, et dans des musées quand c’était possible. Je suivais des yeux chaque ligne, découvrais qu’il encadrait en quelque sorte ses tableaux dans l’intérieur de la toile pour les agrandir mieux, des façons à lui. Ce fut une fascination, et un apprentissage dans la foulée de cette sorte d’addiction. J’aimais tout, le découvrant sans cesse. Comme un premier amour dans d’autres domaines, cette passion créait une acuité du regard dont je me souviens comme d’une révélation continue. Chaque ligne était comme si elle venait d’être tracée sous mes yeux. Il représentait un monde intime et étranger en même temps. La diversité de son monde apportait des surprises. Ses couleurs me semblaient être comme des émaux. Bien que non formée par des théories ou par des cours sur l’histoire de l’art je voyais dans plusieurs tableaux, même quand ils étaient lumineux, une terrible angoisse. Il était homme d’une entre-deux-guerres. Cela je l’ai appris plus tard mais l’ai vu instinctivement. Quand il y avait des personnages, ceux-ci avaient quelque chose des clowns et des marionettes, c’était donc les morts de 1914-1918 ou ceux de 39-40. Il a beau avoir écrit des ouvrages théoriques, je crois qu’il cherchait de tableau en tableau ce que la peinture était, ce qu’elle pouvait dire ou être, et probablement n’a jamais trouvé de réponse, la réponse étant le tableau lui-même. Cette entre-deux-guerres était une période turbulente et tragique, surtout dans le monde germanique. D’autant plus que le rêve du Bauhaus, du monde nouveau, était brisé par les Nazis. Il se sentit donc exilé, et ironiquement exilé dans le pays même de sa naissance, en Suisse. Chassé de son Rêve. Les dimensions même de ses oeuvres qui n’étaient jamais grandes, me permettaient d’entrer en contact avec son moi intérieur, où les lignes serrées, et les couleurs nombreuses créent chez lui une sorte de net-work, des réseaux, des entre-filets, des labyrinthes qui reproduisent les images intérieures de son moi qui deviennent, par la magie de son talent, notre propre moi intérieur. D’où la fascination, l’identification, le besoin d’y retourner, comme on retourne à soi pour ne pas se perdre.
— Etel Adnan, 2018

 

Zentrum Paul Klee
 

Mit Etel Adnan öffnet das Zentrum Paul Klee die Tore zu einer einzigartigen Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit der Dichterin, Malerin und Philosophin entstanden ist. Ihr Werk vereint Gemälde von vibrierender Farbigkeit, Leporellos und Arbeiten auf Papier voller Poesie, eine Filmarbeit und grossformatige Tapisserien. Mit ihrer Teilnahme an der dOCUMENTA (13) im Jahr 2012 ist die heute 93-jährige Etel Adnan schlagartig einem grossen internationalen Publikum bekannt geworden. Die heute in Frankreich lebende libanesische Künstlerin ist eine der bedeutendsten Vertreterinnen der arabischen Moderne. Adnan entdeckte Paul Klee anfänglich über seine Tagebücher in den 1960er-Jahren. Sein Werk und seine Texte sollten sie in ihrer künstlerischen Tätigkeit nachhaltig prägen. Die Ausstellung im Zentrum Paul Klee entwickelt einen Dialog zwischen Etel Adnans und Paul Klees Werk. Etel Adnans Biografie ist von einem multikulturellen Umfeld geprägt. Sie kommt 1925 in Beirut, im französisch besetzten Libanon, zur Welt. Die Tochter einer christlichen Griechin und eines muslimischen Syrers studiert später an der Sorbonne in Paris und in den Vereinigten Staaten in Berkeley und Harvard. Ihr Leben spielt sich fortan zwischen der Bucht von San Francisco, Beirut und Paris ab. Vor allem in ihrem literarischen Schaffen sind ihre Herkunft, ihre Familie und die Geschichte des Nahen Ostens präsent. Mit ihren philosophischen Essays, Romanen, Gedichten und journalistischen Texten macht sie sich schon in den 1970ern international einen Namen und avanciert zu einer wichtigen Stimme der arabischen Literatur.

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Veröffentlichung der ZM5 (April 2018)

*|MC:SUBJECT|*
ZM 5

Zwitscher-Maschine: Journal on Paul Klee
Zeitschrift für internationale Klee-Studien


Heft Nr. 5, 2018, www.zwitscher-maschine.org

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Vorwort

Die für diese Nummer ausgewählten Beiträge nehmen zum Teil Bezug auf aktuelle Klee-Ausstellungen oder geben neue Einblicke in bisher weniger bekannte Aspekte von Klees Leben.

In seinem Essay geht Otto Karl Werckmeister auf die zweifache Karriere von Paul Klee als Bauhausmeister und als freier Künstler ein, die momentan auch Thema der Ausstellung Konstruktion des Geheimnisses in der Pinakothek der Moderne ist. Der Autor zeigt anhand des programmatischen Werkes Grenzen des Verstandes von 1927, wie sich Klee in die damalige Debatte über eine technologische Ausrichtung der modernen Kunst einlässt und Position bezieht.

Bisher noch unbekannte Einblicke in das Familienleben der Klees gewährt der Beitrag von Seraina Graf über Karla Grosch, Tänzerin, Gymnastiklehrerin und »Adoptivtochter« von Lily und Paul Klee.

Anlässlich der Sammlungsausstellung Klee im Krieg im Zentrum Paul Klee publizieren wir Anne-Sophie Petit-Emptaz‘s Essay über Klees »Soldaten-Dasein« während des Ersten Weltkriegs und seine ironische, kritisch-distanzierte Haltung gegenüber der Kriegspolitik Deutschlands.

In seinem künstlerisch-visuellen Beitrag befasst sich Joachim Jung mit der Münchner Wohnung von Paul Klee. Das Licht- und Schattenspiel seiner Schwarz-Aquarelle vermitteln eine eindrückliche Vorstellung der rekonstruierten Räume von Paul Klees Wohnung in der Ainmillerstrasse 32.

Mit Jenny Angers Untersuchung zur Rezeption von Klees Kunst in Japan, die der Frage nachgeht, weshalb viele Japaner in Klees Kunst ihre eigene Ästhetik wiedererkennen, wird ein weiterer Aspekt der weltweiten Klee-Rezeption thematisiert.

Als Fortsetzung eines bereits publizierten Aufsatzes in der »Zwitscher-Maschine« ist der Aufsatz von Bernhard Marx über den literarischen Topos der ›verkehrten Welt‹ in Klees Bild Unfall (1939, 1178) zu betrachten.

In einem Folgeartikel über den Projektionsapparat von Paul Klee berichtet Walther Fuchs von einem kürzlich erfolgreich durchgeführten Funktionstest dieses Geräts.

Im zweiten »Klee-Tweet« verorten und datieren Walther Fuchs und Osamu Okuda zwei wenig bekannte Fotografien von Paul Klee, die diesen vor seinem Meisterhaus in Dessau zeigen.

Die Beiträge werden ab dieser Nummer, wie bei wissenschaftlichen Journals üblich, aus- schliesslich als PDF-Artikel veröffentlicht. Diese sind auf dem Dokumentenserver Zenodo des CERN (Repository) langfristig hinterlegt und mit einer eindeutigen digitalen Identifikationsnummer (DOI) versehen. Unterstützen Sie die »Zwitscher-Maschine«. Werden Sie Gönner oder Gönnerin! Informationen dazu sind unter diesem Link verfügbar. Übrigens hat Paul Klee bereits Crowdfunding betrieben, zur Finanzierung seiner Ägypten-Reise.

Call for papers: Die Herausgeber laden AutorInnen ein, Vorschläge für Artikel einzureichen. Diese haben eine Länge von 8 bis 10 A4-Seiten. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.

Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, wünschen wir nun neue Anregungen und eine interessante Lektüre.

Die Herausgeber
Fabienne Eggelhöfer, Zentrum Paul Klee, Bern
Walther Fuchs, Digiboo Verlag, Zürich
Osamu Okuda, Zentrum Paul Klee, Bern

Link zur Zeitschrift

Editorial

The contributions selected for this issue partly refer to current Klee exhibitions or provide new insights into less known aspects of Klee’s life.

In his essay, Otto Karl Werckmeister discusses Paul Klee’s twofold career as Bauhaus master and as a freelance artist, which is currently also the subject of the exhibition Construction of Mystery in the Pinakothek der Moderne in Munich. By means of the programmatic work Limits of Reason from 1927, the author shows how Klee enters into the debate on the technological orientation of modern art and relates it to his position.

The article by Seraina Graf on Karla Grosch, dancer, gymnastics teacher and »adopted daughter« of Lily and Paul Klee provides previously unknown insights into Klee’s family life.

On the occasion of the exhibition Klee in Wartime at the Zentrum Paul Klee we publish Anne-Sophie Petit-Emptaz’s essay on Klee’s »Soldier Life« during the First World War and his ironic, critically distanced attitude towards German war policy. In his artistic-visual contribution Joachim Jung is concerned with the Munich apartment of Paul Klee.

The play of light and shadow in his black watercolours gives a good impression of the reconstructed rooms of Paul Klee’s apartment at Ainmillerstrasse 32.

Jenny Anger’s article on the reception of Klee’s art in Japan, investigates why many Japanese recognize their own aesthetics in Klee’s art, is another aspect of the worldwide reception of Klee.

The essay by Bernhard Marx on the literary topos »inverted world« in Klee’s work Unfall (1939, 1178) is to be regarded as a continuation of an essay already published in the »Zwitscher-Maschine«.

In a follow-up article on Paul Klee’s projection apparatus, Walther Fuchs reports on a functional test of this device which was recently carried out successfully.

The second »Klee-Tweet« by Fuchs and Okuda, reviews two photos showing Klee in front of his Masters’ House in Dessau.

As usual for scientific journals, the contributions will be published exclusively as PDF articles from this issue onwards.

These are stored on the document server Zenodo of CERN (Repository) on a long-term basis and provided with a unique digital identification number (DOI).

Support the »Twittering Machine«. Become a patron! More information is available at this link. By the way, Paul Klee has already done crowdfunding to finance his trip to Egypt.

Call for papers: The editors invite authors to submit proposals for articles. These have a length of 8 to 10 A4 pages. We are looking forward to your suggestions.

We wish you, dear readers, new ideas and interesting reading.

The editors
Fabienne Eggelhöfer, Zentrum Paul Klee, Bern
Walther Fuchs, Digiboo Publishing House, Zurich
Osamu Okuda, Zentrum Paul Klee, Bern

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ZWITSCHER-MASCHINE

Journal on Paul Klee / Zeitschrift für internationale Klee-Studien

ISSN 2297-6809 


Heft Nr. 5, 2018, www.zwitscher-maschine.org

Das Journal stellt ein zeitgemässes und flexibles Instrument zur internationalen Publikation von Forschungsbeiträgen dar und umfasst kunsthistorische und kunsttechnologische Studien sowie literarische oder philosophische Texte zu Leben und Werk von Paul Klee. Es steht Autoren und Autorinnen der internationalen Klee-Forschergemeinschaft offen.

Die Zwitscher-Maschine erscheint halbjährlich und bietet eine attraktive und vielseitige Plattform für interessante Kurzbeiträge, die bis anhin in traditionellen Formaten wie Schriftenreihen oder Jahrbüchern publiziert wurden.
Die online-Zeitschrift »Zwitscher-Maschine« entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee Bern und wird durch die Museumsstiftung für Kunst der Burgergemeinde Bern, sowie von Alexander Klee unterstützt.
Copyright © Zwitscher-Maschine, All rights reserved.

KONTAKT:
ZWITSCHER-MASCHINE c/o Zentrum Paul Klee, Postfach 3000 Bern, 31
Das kostenlose Journal wird Ihnen zugeschickt, bis Sie kündigen.






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AUSSTELLUNG: PAUL KLEE. KONSTRUKTION DES GEHEIMNISSES

PAUL KLEE. KONSTRUKTION DES GEHEIMNISSES

Pinakothek der Moderne
Sammlung Moderne Kunst
01.03.2018  ‐  10.06.2018

„Konstruktion des Geheimnisses“ ist die erste große Sonderausstellung zum Werk von Paul Klee in der Pinakothek der Moderne. Sie wird den umfangreichen Münchner Bestand zusammen mit über 120 Leihgaben aus bedeutenden Klee-Sammlungen in Europa, den Vereinigten Staaten und Japan präsentieren. Die Ausstellung folgt Paul Klees Weg als „denkender Künstler“, der in seinem Werk systematisch die Grenzen des Rationalen auslotet und überwindet. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die 1920er- Jahre, in denen Klee auf die Herausforderungen der neuen technisierten Welt und deren Auswirkung auf das Schaffen des modernen Künstlers reagiert. Als Meister am Bauhaus stellt Klee die Dominanz des Rationalismus in Frage und strebt nach einer Balance von Verstand und Gefühl, von Konstruktion und Intuition. Die Ausstellung zeigt die ungebrochene Aktualität von Klees Werk, das sich den existentiellen Konflikten des modernen Menschen widmet.

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Franz Marc Museum in Kochel am See statt. Dort werden parallel „Paul Klee. Landschaften“ vom 25.02. bis 10.06.2018 ausgestellt. Die beiden Projekte verbindet ein gemeinsames Begleitprogramm. Mit der Eintrittskarte zu „Paul Klee. Konstruktion des Geheimnisses“ erhalten Sie ermäßigten Eintritt in »Paul Klee. Landschaften« im Franz Marc Museum, Kochel am See.

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Zwitscher-Maschine: Release der 4. Ausgabe

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Zwitscher-Maschine: Release der 4. Ausgabe

*|MC:SUBJECT|*
ZM 4

Zwitscher-Maschine: Journal on Paul Klee
Zeitschrift für internationale Klee-Studien


Heft Nr. 4, 2017, www.zwitscher-maschine.org

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Vorwort

Die »Zwitscher-Maschine« wagt in dieser Ausgabe den Schritt über den Atlantik, denn Paul Klees »Tweets« waren ab den 1930er-Jahren in den USA sehr laut und deutlich zu vernehmen. Seine Kunst wurde nicht nur in zahlreichen Ausstellungen dem amerikanischen Publikum bekannt gemacht, sondern auch von Hollywood-Berühmtheiten wie Billy Wilder oder, wie Osamu Okuda in seinem Beitrag aufzeigt, vom Drehbuchautor Clifford Odets gesammelt. Zudem waren Künstler wie der ehemalige Bauhauslehrer Josef Albers oder Hans Hofmann, Leiter einer der ersten modernen Kunstschulen in München, von Deutschland in die USA emigriert, und vermittelten dort in ihrem Unterricht Gedanken zur bildnerischen Gestaltung, die mit denen Paul Klees übereinstimmten. Ausstellungen, Sammler und Lehrer ermöglichten den Amerikanern eine direkte Auseinandersetzung mit Klees Schaffen und Denken, die bei einigen jungen Künstlern durchaus ihre Spuren hinterliess, wie das Zentrum Paul Klee in der Ausstellung Ten Americans: After Paul Klee aufzeigt.

Die vorliegende vierte Nummer der »Zwitscher-Maschine« präsentiert jedoch nicht nur neue Forschungsergebnisse in Bezug auf Klee in der Neuen Welt, sondern zeigt erneut die Vielfalt interessanter Themen, mit denen sich die internationale Klee-Forschung auseinandersetzt. Ann Stephen widmet ihre Analyse dem einzigen Werk von Paul Klee in einer australischen Museumssammlung und erweitert die Interpretation von Distel-bild, 1924, 73 um Bezüge zu Hans Christian Andersons Märchen. Walther Fuchs liefert nach der Auswertung zahlreicher Quellen eine detaillierte Analyse von Klees Krankheitsverlauf und Diagnose. Einen neuen Beitrag zur nationalsozialistischen Propaganda gegen Klee steuert Christoph Zuschlag durch die Kontextualisierung verschiedener Aktionen in jener Zeit bei.

Mit dem Blick nach Amerika wird in der Klee-Forschung ein weiteres Kapitel eröffnet, dem hoffentlich noch viele Untersuchungen folgen werden. Die »Zwitscher-Maschine« widerspiegelt damit auch die Ziele des Zentrum Paul Klee, sich der globalen Klee-Rezeption zuzuwenden. Klee soll nicht nur im Kontext der europäischen Kunst- und Kulturgeschichte weiter erforscht, sondern auch in nicht-europäische Zusammenhänge gestellt werden. Um dies zu ermöglichen, suchen wir den Dialog mit Forscherinnen und Forschern, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven und Kontexten mit Klees Werk beschäftigen. Wir wünschen uns Vielfalt und Breite in Diskussionen, die in einem offenen Gefäss wie dieser Online-Zeitschrift stattfinden können.

Die Initiative für diese Online-Zeitschrift ging von Walther Fuchs und Osamu Okuda aus. Sie haben das Konzept erarbeitet und sind auch für die Umsetzung verantwortlich. Für ihre äusserst kompetente Arbeit bedanken wir uns ganz herzlich. Mit ihnen möchten wir nun dieses ausgezeichnete Format weiterentwickeln und in alle Richtungen öffnen und erweitern.

Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, wünschen wir nun neue Anregungen und eine interessante Lektüre.

Nina Zimmer
Direktorin 
Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee, Bern

Fabienne Eggelhöfer
Chefkuratorin
Zentrum Paul Klee, Bern

Link zur Zeitschrift

Editorial

This issue of »Zwitscher-Maschine« is traveling across the Atlantic to the USA, where Paul Klee’s »tweets« could be heard loud and clear in the 1930’s. His art was not only known to the American public through variety of exhibitions, but was also collected by Hollywood stars like Billy Wilder and the screenwriter Clifford Odets, as Osamu Okuda reveals in his essay. Additionally, artists like the former Bauhaus professor Josef Albers and Hans Hofmann, a director of one of the first modern art schools in Munich who emigrated from Germany to the USA, taught methods of pictorial composition that were in accordance with those of Klee. Exhibitions, collectors, and teachers facilitated young American artists’ direct engagement with Klee’s work and thought, which markedly influenced some of them, as demonstrated by the Zentrum Paul Klee’s exhibition Ten Americans: After Paul Klee.

This fourth issue of the »Zwitscher-Maschine« showcases more new research on Klee in the USA, while once again demonstrating the variety of compelling themes that international Klee research encompasses. Ann Stephen’s new interpretation of Distel-bild (Thistle picture), 1924, 73, the only work by Paul Klee in an Australian museum collection, explores its relationship to Hans Christian Anderson’s fairy tales. Walther Fuchs’ detailed analysis of the progression of Klee’s disease and diagnosis is grounded in the careful review of numerous documents. Finally, Christoph Zuschlag sheds new light on the National Socialist propaganda against Klee by contextualizing various campaigns from that period.

The essays on Klee in America begin a new chapter in Klee research, which we hope will lead to many more studies. In this way »Zwitscher-Maschine« upholds the Zentrum Paul Klee’s broader mission to analyze the artist’s global reception. Klee’s work must not only be viewed in the context of European art and cultural history; it should also be explored in relationship to the world beyond Europe’s borders. To that end, we seek to establish a dialogue with researchers who approach Klee’s work from a variety of perspectives and contexts. We hope for diversity and breadth in our conversations, which will take place in open forums such as this online journal.

Walther Fuchs and Osamu Okuda envisioned this online journal, developed the concept, and are now responsible for its implementation. We thank them wholeheartedly for their outstanding work. Together, we look forward to further expanding their project and to opening it up in all directions.

We hope that you, dear readers, find inspiration and enjoyment in the following pages.

Nina Zimmer
Director 
Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee, Bern

Fabienne Eggelhöfer
Chief Curator
Zentrum Paul Klee, Bern

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ZWITSCHER-MASCHINE

Journal on Paul Klee / Zeitschrift für internationale Klee-Studien

ISSN 2297-6809 


Heft Nr. 4, 2017, www.zwitscher-maschine.org

Das Journal stellt ein zeitgemässes und flexibles Instrument zur internationalen Publikation von Forschungsbeiträgen dar und umfasst kunsthistorische und kunsttechnologische Studien sowie literarische oder philosophische Texte zu Leben und Werk von Paul Klee. Es steht Autoren und Autorinnen der internationalen Klee-Forschergemeinschaft offen.

Die Zwitscher-Maschine erscheint halbjährlich und bietet eine attraktive und vielseitige Plattform für interessante Kurzbeiträge, die bis anhin in traditionellen Formaten wie Schriftenreihen oder Jahrbüchern publiziert wurden.
Die online-Zeitschrift »Zwitscher-Maschine« entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee Bern und wird durch die Museumsstiftung für Kunst der Burgergemeinde Bern, sowie von Alexander Klee unterstützt.
Copyright © Zwitscher-Maschine, All rights reserved.

KONTAKT:
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L'usignolo e la rosa (Danilo Bianchi)

Danilo Bianchi

L'usignolo e la rosa

ISBN: 9788899480035

Disponibilità: Disponibile

€ 9,50

Buy

Dettagli

Nel suo insieme il Divano occidentale-orientale è naturalmente molto di più di una raccolta di sole poesie amorose. Attraverso la complessità dei registri linguistici, la varietà dei toni, che possono passare dall’ironico al sentenzioso, e la presenza di alcuni argomenti legati alla storia o alla politica, Goethe riesce ad entrare empaticamente in sintonia con lo spirito del Canzoniere di Hâfez. [...] Dovettero trascorrere quasi esattamente cento anni dal viaggio letterario di Goethe in Oriente e dalla pubblicazione del suo Divan, prima che la “natura morta poetica” del motivo dell’usignolo e della rosa si materializzasse in una moderna immagine pittorica.


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Using Zotero for academic writing (Zwitscher-Maschine)

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Created for students in my UF class. I use Zotero to cite, to manage PDFs, and in general to share scholarly ideas. I use the standalone version with browser plugins and Word plugin. This is not a how-to, but more a chance to understand the basics of what can be done and how I personally use it.

Wenn Sie das kostenlose Literaturverwaltungsprogamm Zotero benutzen, dann steht Ihnen ein eigener Zwitscher-Maschine-Zotero-Style zum downloaden zur Verfügung (Zotero Style Repository). 

Tutorial

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Kunstwissenschaftliches internationales Netzwerk 'H-ArtHist'

arthist e.V.

Der Verein arthist e. V. unterstützt die Weiterentwicklung und Verknüpfung kunstwissenschaftlicher Netzwerke und Institutionen und fördert damit allgemeine wissenschaftliche und kulturelle Kommunikationsstrukturen. Der Verein arthist e. V.  betreut hierzu das internationale und mehrsprachige Netzwerk "h-arthist.net", in welchem bereits über 15.000 Vertreterinnen und Vertreter der Kunst- und Kulturwissenschaften sowie der Kunst und Kultur aus aller Welt über eine elektronische Mailing-Liste miteinander kommunizieren und ihre Beiträge in einem kostenlos und uneingeschränkt zugänglichen Internet-Forum publizieren.

Mailing

Twitter


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Robert Walser: 100 Jahre Spaziergang

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Robert Walser: 100 Jahre Spaziergang

Spaziergangstagung

»Spazieren muß ich unbedingt«. Robert Walser und die Kultur des Gehens

Internationale Tagung an der Pädagogischen Hochschule Bern und im Zentrum Paul Klee, 18. bis 21. Mai 2017

Zum Programmheft als PDF

Zur Auswahlbibliografie als PDF

Hundert Jahre Spaziergang

Robert Walsers Erzählung »Der Spaziergang« ist 1917 erstmals erschienen und zählt heute zu seinen wichtigsten Werken, wird weltweit gelesen und diskutiert – für uns Anlass, Gäste von nah und fern nach Bern zu bitten. Von Walser ausgehend, öffnet sich die Tagung auf ein thematisch breites und interdisziplinäres Umfeld hin.

Zur Sprache kommen die Geschichte der Kulturtechnik des Spazierens, der Spaziergang als Erzählmodell, die Naturwahrnehmung des romantischen Wanderers, die zerstreute Aufmerksamkeit des Spaziergängers, der Ausstellungsbummel, das Spazieren als Therapie, der städtische Flaneur, die Darstellungen des Spazierens in den bildenden Künsten oder das Gehen als Performance.

Die Tagung richtet sich an Walser-Leserinnen und Walser-Leser, an Spaziergangslustige und an alle andern, welche die Kultur des Gehens entdecken wollen. Wir freuen uns, Sie im Berner Schöngrün begrüßen zu dürfen!

Referierende und Beitragende

Donnerstag, 18. Mai 2017: Stefan Neuner (Universität Basel), Markus Ritter (Lucius und Annemarie Burckhardt Stiftung), Reto Sorg (Robert Walser-Zentrum/Universität Lausanne).

Freitag, 19. Mai 2017: Luisa Banki (Universität Wuppertal), Susan Bernofsky (Columbia University), Marie-Anne Lerjen (Agentur für Gehkultur, Zürich), Bernhard Malkmus (Ohio State University), Chus Martinez (Fachhochschule Nordwestschweiz), Damion Searls (Publizist und Übersetzer, Brooklyn), Rochelle Tobias (Johns Hopkins University), Nicholas Rennie (Rutgers University), Peter Utz (Universität Lausanne), Enrique Vila-Matas (Barcelona).  

Samstag, 20. Mai 2017: Samuel Frederick (Penn State University), Anne Fuchs (University of Warwick), Lucas Marco Gisi (Robert Walser-Zentrum/Universität Basel), Marie Kakinuma (Zentrum Paul Klee/Universität Zürich), Andreas Langenbacher (Publizist, Bern), Annie Pfeifer (Rutgers University/Universität Bern), Hans-Georg von Arburg (Universität Lausanne).

Sonntag, 21. Mai 2017: Benedikt Loderer (Stadtwanderer, Biel).

Kosten und Anmeldung

Die Tagung ist mit einem Museumseintritt zugänglich (Tageskasse); Studierende: gratis. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Informationen für Lehrpersonen

Impressum

Programm: Annie Pfeifer, Reto Sorg.

Veranstalter: Robert Walser-Zentrum, in Zusammenarbeit mit dem Germanistischen Institut der Universität Bern, der Pädagogischen Hochschule Bern, der Section d'allemand der Universität Lausanne und dem Zentrum Paul Klee.

Organisationskomitee: Maria-Teresa Cano (ZPK), Rolf Gschwend (PHBern), Caroline Komor (ZPK), Melanie Leonhardt (PHBern), Annie Pfeifer (Uni Bern), Reto Sorg (RWZ/Uni Lausanne).

Trägerschaft: Robert Walser-Zentrum, Germanistisches Institut der Universität Bern, Institut für Weiterbildung und Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Bern, Konferenz der Schulleitungen der Gymnasien des Kantons Bern, LibRomania, Section d'allemand der Universität Lausanne, Ursula Streit, Ursula Wirz-Stiftung, Zentrum Paul Klee.

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Zotero Literaturverwaltungsprogramm (frei und open source)

Was ist Zotero?

Frei und open-source Firefox-, Safari- und Chrome-Plug-in zum automatischen Erzeugen von Bibliografie-Einträgen aus Amazon- und zahlreichen Bibliothekskatalogen sowie zum Speichern von PDF-Dokumenten, Dateien und Webseiten; exportiert unter anderem BibTeX, RIS, HTML oder XML (RDF, MODS); arbeitet mit OpenOffice und Microsoft Word sowie mit WordPress und anderen Blogging-Programmen zusammen; auch als Stand-Alone-Version erhältlich. Mit Citation-Style der Zeitschrift die "Zwitscher-Maschine. Journal on Paul Klee". 

Zotero [zoh-TAIR-oh] is a free, easy-to-use tool to help you collect, organize, cite, and share your research sources.
— www.zotero.org

How to add a new citation style (Zwitscher-Maschine) to Zotero

Tutorial

In diesem Tutorial können Sie lernen, wie Sie die Literaturverwaltungs-Software Zotero für Ihre wissenschaftlichen Arbeiten nutzen können.

How to import your EndNote library into Zotero

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Joachim Jung - "Paul Klee in Schleissheim" (Ausstellung)


"Kunstflug"

Tausend Punkte treffen sich –  Der Maler Paul Klee
 
15.Dezember 2016 -  30.März 2017

Die Flugwerft Schleißheim, wo Paul Klee vor genau 100 Jahren seinen Kriegsdienst als Weltkriegssoldat leistete, lädt in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Tourismusverein “Tourismus Schleißheim e.V.“ und den beiden örtlichen Schulen Familien und Kinder an diesen Originalschauplatz ein.  

Die interaktive Kunstausstellung, mit über 125 Kunstdrucken und einer Foto-Galerie seiner Lebensstationen, macht dasLebenswerk dieses bedeutenden Künstlers des 20.Jahrhunderts mit allen Sinnen erfahrbar. Hier kann man Klee erleben, Kleeerforschen und mit Klee kreativ sein. 

Den jungen Besuchern stehen in der sogenannten „Spielstraße“ Aktionstische zur freien Verfügung. An diesen können sich die Kinder mit Formen und Farben spielerisch und kreativ beschäftigen. Die Ausstellung ist eine Kooperation des MACHmit Museum für Kinder gGmbH, Berlinund dem CREAVIVA- Kindermuseum im Berner Zentrum Paul Klee.

Workshops zur Sonderausstellung „Kunstflug“

In speziellen Workshops können sich „junge Künstler“ aufihren eigenen „Kunstflug“ begeben. 
Für Schulklassen und Kindergruppen ab mind. 7 Kindern. Die Workshops sind kostenpflichtig. Der Eintritt in die Flugwerft wird gesondert erhoben. 
Weitere Informationen zu den Workshops unter www.tourismus-schleissheim.de oder schulet-schleissheim

Anmeldung erforderlich unter schulet-schleissheim.de 

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Update ZM2: Klee in Landshut / Max Eichenberger

 Paul Klee in der Korporalschaft der Landsturm-Kompanie Landshut 1916, Ausschnitt, Fotograf: unbekannt, Zentrum Paul Klee, Bern, Schenkung Familie Klee ©Zentrum Paul Klee, Bern, Bildarchiv

Paul Klee in der Korporalschaft der Landsturm-Kompanie Landshut 1916, Ausschnitt, Fotograf: unbekannt, Zentrum Paul Klee, Bern, Schenkung Familie Klee
©Zentrum Paul Klee, Bern, Bildarchiv

PAUL KLEE IN LANDSHUT 1916
Joachim Jung

In seinem Beitrag befasst sich der Münchner Klee-Kenner und Künstler Joachim Jung mit Paul Klees Militärdienstzeit im Ersten Weltkrieg. Dieser in der Klee-Forschung bisher noch wenig beachtete Lebensabschnitt des Künstlers jährt sich in diesem Jahr zum 100-mal. Jung nähert sich dem Thema aus bildkünstlerischer Perspektive und gewährt somit einen neuen Einblick in Klees Werke während der Kriegsdienstzeit. 


 Max Eichenberger, um 1930, Fotograf: unbekannt © Eva Patthey (-Mitscherlich), Burgdorf

Max Eichenberger, um 1930, Fotograf: unbekannt
© Eva Patthey (-Mitscherlich), Burgdorf

MAX EICHENBERGER. JOURNALIST, AUTOR UND KUNSTHÄNDLER
Walther Fuchs u. Osamu Okuda

Max Eichenberger trug entscheidend dazu bei, das künstlerische Werk von Paul Klee in Frankreich zu verbreiten. In Erweiterung des Ausstellungskatalogs “Paul Klee und die Surrealisten” des Zentrum Paul Klee (18/11/16—12/03/1) publizieren wir neues Quellenmaterial des heute in Vergessenheit geratenen Schweizer Galeristen, Kunstschriftstellers und Dichters. 


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Where do I stand? What do I want? Sommerakademie im Zentrum Paul Klee (2016)

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Where do I stand? What do I want? Sommerakademie im Zentrum Paul Klee (2016)

 Quelle: Kunsthalle Bremen, Alexander Bikbov Thomas Hirschhorn bei "Flamme éternelle", Palais de Tokyo, Paris, 2014

Quelle: Kunsthalle Bremen, Alexander Bikbov
Thomas Hirschhorn bei "Flamme éternelle", Palais de Tokyo, Paris, 2014

Sommerakademie im Zentrum Paul Klee 12. - 20. August 2016
mit Gastkurator Thomas Hirschhorn

Anlässlich der Sommerakademie im Zentrum Paul Klee, für die Paul Klees Tätigkeit als Lehrer am Bauhaus die Grundlage bildet,  kommen dieses Jahr im August zwölf junge internationale Kunstschaffende mit Gastkurator Thomas Hirschhorn und Speakers zusammen. Hirschhorn wird während seiner Akademie die für Kunstschaffende wichtigsten, grundsätzlichen Fragen stellen: "Wo stehe ich? Was will ich?". Es geht darum einen Plan zu haben, eine Position zu beziehen und dieser Position eine Form zu geben.



An der Eröffnungsfeier im Zentrum Paul Klee am 12. August 2016 um 17.00h wird Thomas Hirschhorn ins Akademiethema einführen und die 12 diesjährigen internationalen Fellows werden sich vorstellen. 

Vom 12. - 20. August 2016 finden täglich (ausser 18. August 2016) zwischen 10.00 – 20.00h Präsentationen und Diskussionen der internationalen Fellows und Speakers in der Kunsthalle Bern statt. Zudem werden sechs Persönlichkeiten von Berner Kunstinstitutionen zu inhaltsspezifischen Aspekten an verschiedenen lokalen Kulturorten sprechen.

Das gesamte Akademieprogramm ist dieses Jahr ÖFFENTLICH UND GRATIS. Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen!  Die Sprache ist Englisch

Die folgenden Referierenden wurden von Thomas Hirschhorn eingeladen: 

Tania Bruguera, Künstlerin, Havanna, New York / Yasmil Raymond, Kuratorin, MoMa New York / Marcus Steinweg, Philosoph, Dozent Hochschule für Bildende Künste Hamburg und Berlin / Dr. Michael Baumgartner, Direktor Sammlung und Kunst, Zentrum Paul Klee / Dr. Kathleen Bühler, Kuratorin, Kunstmuseum Bern / Valérie Knoll, Direktorin, Kunsthalle Bern / Hans Rudolf Reust, Professor für Gestaltung und Kunst, Hochschule der Künste Bern HKB / Dr. Reto Sorg, Direktor, Robert Walser-Zentrum / Hilar Stadler, Leiter Adolf Wölfli-Stiftung.

Nähere Informationen zur Sommerakademie und den diversen Programmpunkten finden Sie auf www.sommerakademie.zpk.org
 

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