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Veröffentlichung der ZM5 (April 2018)

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ZM 5

Zwitscher-Maschine: Journal on Paul Klee
Zeitschrift für internationale Klee-Studien


Heft Nr. 5, 2018, www.zwitscher-maschine.org

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Vorwort

Die für diese Nummer ausgewählten Beiträge nehmen zum Teil Bezug auf aktuelle Klee-Ausstellungen oder geben neue Einblicke in bisher weniger bekannte Aspekte von Klees Leben.

In seinem Essay geht Otto Karl Werckmeister auf die zweifache Karriere von Paul Klee als Bauhausmeister und als freier Künstler ein, die momentan auch Thema der Ausstellung Konstruktion des Geheimnisses in der Pinakothek der Moderne ist. Der Autor zeigt anhand des programmatischen Werkes Grenzen des Verstandes von 1927, wie sich Klee in die damalige Debatte über eine technologische Ausrichtung der modernen Kunst einlässt und Position bezieht.

Bisher noch unbekannte Einblicke in das Familienleben der Klees gewährt der Beitrag von Seraina Graf über Karla Grosch, Tänzerin, Gymnastiklehrerin und »Adoptivtochter« von Lily und Paul Klee.

Anlässlich der Sammlungsausstellung Klee im Krieg im Zentrum Paul Klee publizieren wir Anne-Sophie Petit-Emptaz‘s Essay über Klees »Soldaten-Dasein« während des Ersten Weltkriegs und seine ironische, kritisch-distanzierte Haltung gegenüber der Kriegspolitik Deutschlands.

In seinem künstlerisch-visuellen Beitrag befasst sich Joachim Jung mit der Münchner Wohnung von Paul Klee. Das Licht- und Schattenspiel seiner Schwarz-Aquarelle vermitteln eine eindrückliche Vorstellung der rekonstruierten Räume von Paul Klees Wohnung in der Ainmillerstrasse 32.

Mit Jenny Angers Untersuchung zur Rezeption von Klees Kunst in Japan, die der Frage nachgeht, weshalb viele Japaner in Klees Kunst ihre eigene Ästhetik wiedererkennen, wird ein weiterer Aspekt der weltweiten Klee-Rezeption thematisiert.

Als Fortsetzung eines bereits publizierten Aufsatzes in der »Zwitscher-Maschine« ist der Aufsatz von Bernhard Marx über den literarischen Topos der ›verkehrten Welt‹ in Klees Bild Unfall (1939, 1178) zu betrachten.

In einem Folgeartikel über den Projektionsapparat von Paul Klee berichtet Walther Fuchs von einem kürzlich erfolgreich durchgeführten Funktionstest dieses Geräts.

Im zweiten »Klee-Tweet« verorten und datieren Walther Fuchs und Osamu Okuda zwei wenig bekannte Fotografien von Paul Klee, die diesen vor seinem Meisterhaus in Dessau zeigen.

Die Beiträge werden ab dieser Nummer, wie bei wissenschaftlichen Journals üblich, aus- schliesslich als PDF-Artikel veröffentlicht. Diese sind auf dem Dokumentenserver Zenodo des CERN (Repository) langfristig hinterlegt und mit einer eindeutigen digitalen Identifikationsnummer (DOI) versehen. Unterstützen Sie die »Zwitscher-Maschine«. Werden Sie Gönner oder Gönnerin! Informationen dazu sind unter diesem Link verfügbar. Übrigens hat Paul Klee bereits Crowdfunding betrieben, zur Finanzierung seiner Ägypten-Reise.

Call for papers: Die Herausgeber laden AutorInnen ein, Vorschläge für Artikel einzureichen. Diese haben eine Länge von 8 bis 10 A4-Seiten. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.

Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, wünschen wir nun neue Anregungen und eine interessante Lektüre.

Die Herausgeber
Fabienne Eggelhöfer, Zentrum Paul Klee, Bern
Walther Fuchs, Digiboo Verlag, Zürich
Osamu Okuda, Zentrum Paul Klee, Bern

Link zur Zeitschrift

Editorial

The contributions selected for this issue partly refer to current Klee exhibitions or provide new insights into less known aspects of Klee’s life.

In his essay, Otto Karl Werckmeister discusses Paul Klee’s twofold career as Bauhaus master and as a freelance artist, which is currently also the subject of the exhibition Construction of Mystery in the Pinakothek der Moderne in Munich. By means of the programmatic work Limits of Reason from 1927, the author shows how Klee enters into the debate on the technological orientation of modern art and relates it to his position.

The article by Seraina Graf on Karla Grosch, dancer, gymnastics teacher and »adopted daughter« of Lily and Paul Klee provides previously unknown insights into Klee’s family life.

On the occasion of the exhibition Klee in Wartime at the Zentrum Paul Klee we publish Anne-Sophie Petit-Emptaz’s essay on Klee’s »Soldier Life« during the First World War and his ironic, critically distanced attitude towards German war policy. In his artistic-visual contribution Joachim Jung is concerned with the Munich apartment of Paul Klee.

The play of light and shadow in his black watercolours gives a good impression of the reconstructed rooms of Paul Klee’s apartment at Ainmillerstrasse 32.

Jenny Anger’s article on the reception of Klee’s art in Japan, investigates why many Japanese recognize their own aesthetics in Klee’s art, is another aspect of the worldwide reception of Klee.

The essay by Bernhard Marx on the literary topos »inverted world« in Klee’s work Unfall (1939, 1178) is to be regarded as a continuation of an essay already published in the »Zwitscher-Maschine«.

In a follow-up article on Paul Klee’s projection apparatus, Walther Fuchs reports on a functional test of this device which was recently carried out successfully.

The second »Klee-Tweet« by Fuchs and Okuda, reviews two photos showing Klee in front of his Masters’ House in Dessau.

As usual for scientific journals, the contributions will be published exclusively as PDF articles from this issue onwards.

These are stored on the document server Zenodo of CERN (Repository) on a long-term basis and provided with a unique digital identification number (DOI).

Support the »Twittering Machine«. Become a patron! More information is available at this link. By the way, Paul Klee has already done crowdfunding to finance his trip to Egypt.

Call for papers: The editors invite authors to submit proposals for articles. These have a length of 8 to 10 A4 pages. We are looking forward to your suggestions.

We wish you, dear readers, new ideas and interesting reading.

The editors
Fabienne Eggelhöfer, Zentrum Paul Klee, Bern
Walther Fuchs, Digiboo Publishing House, Zurich
Osamu Okuda, Zentrum Paul Klee, Bern

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ZWITSCHER-MASCHINE

Journal on Paul Klee / Zeitschrift für internationale Klee-Studien

ISSN 2297-6809 


Heft Nr. 5, 2018, www.zwitscher-maschine.org

Das Journal stellt ein zeitgemässes und flexibles Instrument zur internationalen Publikation von Forschungsbeiträgen dar und umfasst kunsthistorische und kunsttechnologische Studien sowie literarische oder philosophische Texte zu Leben und Werk von Paul Klee. Es steht Autoren und Autorinnen der internationalen Klee-Forschergemeinschaft offen.

Die Zwitscher-Maschine erscheint halbjährlich und bietet eine attraktive und vielseitige Plattform für interessante Kurzbeiträge, die bis anhin in traditionellen Formaten wie Schriftenreihen oder Jahrbüchern publiziert wurden.
Die online-Zeitschrift »Zwitscher-Maschine« entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee Bern und wird durch die Museumsstiftung für Kunst der Burgergemeinde Bern, sowie von Alexander Klee unterstützt.
Copyright © Zwitscher-Maschine, All rights reserved.

KONTAKT:
ZWITSCHER-MASCHINE c/o Zentrum Paul Klee, Postfach 3000 Bern, 31
Das kostenlose Journal wird Ihnen zugeschickt, bis Sie kündigen.






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AUSSTELLUNG: PAUL KLEE. KONSTRUKTION DES GEHEIMNISSES

PAUL KLEE. KONSTRUKTION DES GEHEIMNISSES

Pinakothek der Moderne
Sammlung Moderne Kunst
01.03.2018  ‐  10.06.2018

„Konstruktion des Geheimnisses“ ist die erste große Sonderausstellung zum Werk von Paul Klee in der Pinakothek der Moderne. Sie wird den umfangreichen Münchner Bestand zusammen mit über 120 Leihgaben aus bedeutenden Klee-Sammlungen in Europa, den Vereinigten Staaten und Japan präsentieren. Die Ausstellung folgt Paul Klees Weg als „denkender Künstler“, der in seinem Werk systematisch die Grenzen des Rationalen auslotet und überwindet. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die 1920er- Jahre, in denen Klee auf die Herausforderungen der neuen technisierten Welt und deren Auswirkung auf das Schaffen des modernen Künstlers reagiert. Als Meister am Bauhaus stellt Klee die Dominanz des Rationalismus in Frage und strebt nach einer Balance von Verstand und Gefühl, von Konstruktion und Intuition. Die Ausstellung zeigt die ungebrochene Aktualität von Klees Werk, das sich den existentiellen Konflikten des modernen Menschen widmet.

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Franz Marc Museum in Kochel am See statt. Dort werden parallel „Paul Klee. Landschaften“ vom 25.02. bis 10.06.2018 ausgestellt. Die beiden Projekte verbindet ein gemeinsames Begleitprogramm. Mit der Eintrittskarte zu „Paul Klee. Konstruktion des Geheimnisses“ erhalten Sie ermäßigten Eintritt in »Paul Klee. Landschaften« im Franz Marc Museum, Kochel am See.

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Zwitscher-Maschine: Release der 4. Ausgabe

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Zwitscher-Maschine: Release der 4. Ausgabe

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ZM 4

Zwitscher-Maschine: Journal on Paul Klee
Zeitschrift für internationale Klee-Studien


Heft Nr. 4, 2017, www.zwitscher-maschine.org

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Vorwort

Die »Zwitscher-Maschine« wagt in dieser Ausgabe den Schritt über den Atlantik, denn Paul Klees »Tweets« waren ab den 1930er-Jahren in den USA sehr laut und deutlich zu vernehmen. Seine Kunst wurde nicht nur in zahlreichen Ausstellungen dem amerikanischen Publikum bekannt gemacht, sondern auch von Hollywood-Berühmtheiten wie Billy Wilder oder, wie Osamu Okuda in seinem Beitrag aufzeigt, vom Drehbuchautor Clifford Odets gesammelt. Zudem waren Künstler wie der ehemalige Bauhauslehrer Josef Albers oder Hans Hofmann, Leiter einer der ersten modernen Kunstschulen in München, von Deutschland in die USA emigriert, und vermittelten dort in ihrem Unterricht Gedanken zur bildnerischen Gestaltung, die mit denen Paul Klees übereinstimmten. Ausstellungen, Sammler und Lehrer ermöglichten den Amerikanern eine direkte Auseinandersetzung mit Klees Schaffen und Denken, die bei einigen jungen Künstlern durchaus ihre Spuren hinterliess, wie das Zentrum Paul Klee in der Ausstellung Ten Americans: After Paul Klee aufzeigt.

Die vorliegende vierte Nummer der »Zwitscher-Maschine« präsentiert jedoch nicht nur neue Forschungsergebnisse in Bezug auf Klee in der Neuen Welt, sondern zeigt erneut die Vielfalt interessanter Themen, mit denen sich die internationale Klee-Forschung auseinandersetzt. Ann Stephen widmet ihre Analyse dem einzigen Werk von Paul Klee in einer australischen Museumssammlung und erweitert die Interpretation von Distel-bild, 1924, 73 um Bezüge zu Hans Christian Andersons Märchen. Walther Fuchs liefert nach der Auswertung zahlreicher Quellen eine detaillierte Analyse von Klees Krankheitsverlauf und Diagnose. Einen neuen Beitrag zur nationalsozialistischen Propaganda gegen Klee steuert Christoph Zuschlag durch die Kontextualisierung verschiedener Aktionen in jener Zeit bei.

Mit dem Blick nach Amerika wird in der Klee-Forschung ein weiteres Kapitel eröffnet, dem hoffentlich noch viele Untersuchungen folgen werden. Die »Zwitscher-Maschine« widerspiegelt damit auch die Ziele des Zentrum Paul Klee, sich der globalen Klee-Rezeption zuzuwenden. Klee soll nicht nur im Kontext der europäischen Kunst- und Kulturgeschichte weiter erforscht, sondern auch in nicht-europäische Zusammenhänge gestellt werden. Um dies zu ermöglichen, suchen wir den Dialog mit Forscherinnen und Forschern, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven und Kontexten mit Klees Werk beschäftigen. Wir wünschen uns Vielfalt und Breite in Diskussionen, die in einem offenen Gefäss wie dieser Online-Zeitschrift stattfinden können.

Die Initiative für diese Online-Zeitschrift ging von Walther Fuchs und Osamu Okuda aus. Sie haben das Konzept erarbeitet und sind auch für die Umsetzung verantwortlich. Für ihre äusserst kompetente Arbeit bedanken wir uns ganz herzlich. Mit ihnen möchten wir nun dieses ausgezeichnete Format weiterentwickeln und in alle Richtungen öffnen und erweitern.

Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, wünschen wir nun neue Anregungen und eine interessante Lektüre.

Nina Zimmer
Direktorin 
Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee, Bern

Fabienne Eggelhöfer
Chefkuratorin
Zentrum Paul Klee, Bern

Link zur Zeitschrift

Editorial

This issue of »Zwitscher-Maschine« is traveling across the Atlantic to the USA, where Paul Klee’s »tweets« could be heard loud and clear in the 1930’s. His art was not only known to the American public through variety of exhibitions, but was also collected by Hollywood stars like Billy Wilder and the screenwriter Clifford Odets, as Osamu Okuda reveals in his essay. Additionally, artists like the former Bauhaus professor Josef Albers and Hans Hofmann, a director of one of the first modern art schools in Munich who emigrated from Germany to the USA, taught methods of pictorial composition that were in accordance with those of Klee. Exhibitions, collectors, and teachers facilitated young American artists’ direct engagement with Klee’s work and thought, which markedly influenced some of them, as demonstrated by the Zentrum Paul Klee’s exhibition Ten Americans: After Paul Klee.

This fourth issue of the »Zwitscher-Maschine« showcases more new research on Klee in the USA, while once again demonstrating the variety of compelling themes that international Klee research encompasses. Ann Stephen’s new interpretation of Distel-bild (Thistle picture), 1924, 73, the only work by Paul Klee in an Australian museum collection, explores its relationship to Hans Christian Anderson’s fairy tales. Walther Fuchs’ detailed analysis of the progression of Klee’s disease and diagnosis is grounded in the careful review of numerous documents. Finally, Christoph Zuschlag sheds new light on the National Socialist propaganda against Klee by contextualizing various campaigns from that period.

The essays on Klee in America begin a new chapter in Klee research, which we hope will lead to many more studies. In this way »Zwitscher-Maschine« upholds the Zentrum Paul Klee’s broader mission to analyze the artist’s global reception. Klee’s work must not only be viewed in the context of European art and cultural history; it should also be explored in relationship to the world beyond Europe’s borders. To that end, we seek to establish a dialogue with researchers who approach Klee’s work from a variety of perspectives and contexts. We hope for diversity and breadth in our conversations, which will take place in open forums such as this online journal.

Walther Fuchs and Osamu Okuda envisioned this online journal, developed the concept, and are now responsible for its implementation. We thank them wholeheartedly for their outstanding work. Together, we look forward to further expanding their project and to opening it up in all directions.

We hope that you, dear readers, find inspiration and enjoyment in the following pages.

Nina Zimmer
Director 
Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee, Bern

Fabienne Eggelhöfer
Chief Curator
Zentrum Paul Klee, Bern

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ZWITSCHER-MASCHINE

Journal on Paul Klee / Zeitschrift für internationale Klee-Studien

ISSN 2297-6809 


Heft Nr. 4, 2017, www.zwitscher-maschine.org

Das Journal stellt ein zeitgemässes und flexibles Instrument zur internationalen Publikation von Forschungsbeiträgen dar und umfasst kunsthistorische und kunsttechnologische Studien sowie literarische oder philosophische Texte zu Leben und Werk von Paul Klee. Es steht Autoren und Autorinnen der internationalen Klee-Forschergemeinschaft offen.

Die Zwitscher-Maschine erscheint halbjährlich und bietet eine attraktive und vielseitige Plattform für interessante Kurzbeiträge, die bis anhin in traditionellen Formaten wie Schriftenreihen oder Jahrbüchern publiziert wurden.
Die online-Zeitschrift »Zwitscher-Maschine« entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee Bern und wird durch die Museumsstiftung für Kunst der Burgergemeinde Bern, sowie von Alexander Klee unterstützt.
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L'usignolo e la rosa (Danilo Bianchi)

Danilo Bianchi

L'usignolo e la rosa

ISBN: 9788899480035

Disponibilità: Disponibile

€ 9,50

Buy

Dettagli

Nel suo insieme il Divano occidentale-orientale è naturalmente molto di più di una raccolta di sole poesie amorose. Attraverso la complessità dei registri linguistici, la varietà dei toni, che possono passare dall’ironico al sentenzioso, e la presenza di alcuni argomenti legati alla storia o alla politica, Goethe riesce ad entrare empaticamente in sintonia con lo spirito del Canzoniere di Hâfez. [...] Dovettero trascorrere quasi esattamente cento anni dal viaggio letterario di Goethe in Oriente e dalla pubblicazione del suo Divan, prima che la “natura morta poetica” del motivo dell’usignolo e della rosa si materializzasse in una moderna immagine pittorica.


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Using Zotero for academic writing (Zwitscher-Maschine)

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Created for students in my UF class. I use Zotero to cite, to manage PDFs, and in general to share scholarly ideas. I use the standalone version with browser plugins and Word plugin. This is not a how-to, but more a chance to understand the basics of what can be done and how I personally use it.

Wenn Sie das kostenlose Literaturverwaltungsprogamm Zotero benutzen, dann steht Ihnen ein eigener Zwitscher-Maschine-Zotero-Style zum downloaden zur Verfügung (Zotero Style Repository). 

Tutorial

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Kunstwissenschaftliches internationales Netzwerk 'H-ArtHist'

arthist e.V.

Der Verein arthist e. V. unterstützt die Weiterentwicklung und Verknüpfung kunstwissenschaftlicher Netzwerke und Institutionen und fördert damit allgemeine wissenschaftliche und kulturelle Kommunikationsstrukturen. Der Verein arthist e. V.  betreut hierzu das internationale und mehrsprachige Netzwerk "h-arthist.net", in welchem bereits über 15.000 Vertreterinnen und Vertreter der Kunst- und Kulturwissenschaften sowie der Kunst und Kultur aus aller Welt über eine elektronische Mailing-Liste miteinander kommunizieren und ihre Beiträge in einem kostenlos und uneingeschränkt zugänglichen Internet-Forum publizieren.

Mailing

Twitter


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Robert Walser: 100 Jahre Spaziergang

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Robert Walser: 100 Jahre Spaziergang

Spaziergangstagung

»Spazieren muß ich unbedingt«. Robert Walser und die Kultur des Gehens

Internationale Tagung an der Pädagogischen Hochschule Bern und im Zentrum Paul Klee, 18. bis 21. Mai 2017

Zum Programmheft als PDF

Zur Auswahlbibliografie als PDF

Hundert Jahre Spaziergang

Robert Walsers Erzählung »Der Spaziergang« ist 1917 erstmals erschienen und zählt heute zu seinen wichtigsten Werken, wird weltweit gelesen und diskutiert – für uns Anlass, Gäste von nah und fern nach Bern zu bitten. Von Walser ausgehend, öffnet sich die Tagung auf ein thematisch breites und interdisziplinäres Umfeld hin.

Zur Sprache kommen die Geschichte der Kulturtechnik des Spazierens, der Spaziergang als Erzählmodell, die Naturwahrnehmung des romantischen Wanderers, die zerstreute Aufmerksamkeit des Spaziergängers, der Ausstellungsbummel, das Spazieren als Therapie, der städtische Flaneur, die Darstellungen des Spazierens in den bildenden Künsten oder das Gehen als Performance.

Die Tagung richtet sich an Walser-Leserinnen und Walser-Leser, an Spaziergangslustige und an alle andern, welche die Kultur des Gehens entdecken wollen. Wir freuen uns, Sie im Berner Schöngrün begrüßen zu dürfen!

Referierende und Beitragende

Donnerstag, 18. Mai 2017: Stefan Neuner (Universität Basel), Markus Ritter (Lucius und Annemarie Burckhardt Stiftung), Reto Sorg (Robert Walser-Zentrum/Universität Lausanne).

Freitag, 19. Mai 2017: Luisa Banki (Universität Wuppertal), Susan Bernofsky (Columbia University), Marie-Anne Lerjen (Agentur für Gehkultur, Zürich), Bernhard Malkmus (Ohio State University), Chus Martinez (Fachhochschule Nordwestschweiz), Damion Searls (Publizist und Übersetzer, Brooklyn), Rochelle Tobias (Johns Hopkins University), Nicholas Rennie (Rutgers University), Peter Utz (Universität Lausanne), Enrique Vila-Matas (Barcelona).  

Samstag, 20. Mai 2017: Samuel Frederick (Penn State University), Anne Fuchs (University of Warwick), Lucas Marco Gisi (Robert Walser-Zentrum/Universität Basel), Marie Kakinuma (Zentrum Paul Klee/Universität Zürich), Andreas Langenbacher (Publizist, Bern), Annie Pfeifer (Rutgers University/Universität Bern), Hans-Georg von Arburg (Universität Lausanne).

Sonntag, 21. Mai 2017: Benedikt Loderer (Stadtwanderer, Biel).

Kosten und Anmeldung

Die Tagung ist mit einem Museumseintritt zugänglich (Tageskasse); Studierende: gratis. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Informationen für Lehrpersonen

Impressum

Programm: Annie Pfeifer, Reto Sorg.

Veranstalter: Robert Walser-Zentrum, in Zusammenarbeit mit dem Germanistischen Institut der Universität Bern, der Pädagogischen Hochschule Bern, der Section d'allemand der Universität Lausanne und dem Zentrum Paul Klee.

Organisationskomitee: Maria-Teresa Cano (ZPK), Rolf Gschwend (PHBern), Caroline Komor (ZPK), Melanie Leonhardt (PHBern), Annie Pfeifer (Uni Bern), Reto Sorg (RWZ/Uni Lausanne).

Trägerschaft: Robert Walser-Zentrum, Germanistisches Institut der Universität Bern, Institut für Weiterbildung und Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Bern, Konferenz der Schulleitungen der Gymnasien des Kantons Bern, LibRomania, Section d'allemand der Universität Lausanne, Ursula Streit, Ursula Wirz-Stiftung, Zentrum Paul Klee.

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Zotero Literaturverwaltungsprogramm (frei und open source)

Was ist Zotero?

Frei und open-source Firefox-, Safari- und Chrome-Plug-in zum automatischen Erzeugen von Bibliografie-Einträgen aus Amazon- und zahlreichen Bibliothekskatalogen sowie zum Speichern von PDF-Dokumenten, Dateien und Webseiten; exportiert unter anderem BibTeX, RIS, HTML oder XML (RDF, MODS); arbeitet mit OpenOffice und Microsoft Word sowie mit WordPress und anderen Blogging-Programmen zusammen; auch als Stand-Alone-Version erhältlich. Mit Citation-Style der Zeitschrift die "Zwitscher-Maschine. Journal on Paul Klee". 

Zotero [zoh-TAIR-oh] is a free, easy-to-use tool to help you collect, organize, cite, and share your research sources.
— www.zotero.org

How to add a new citation style (Zwitscher-Maschine) to Zotero

Tutorial

In diesem Tutorial können Sie lernen, wie Sie die Literaturverwaltungs-Software Zotero für Ihre wissenschaftlichen Arbeiten nutzen können.

How to import your EndNote library into Zotero

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Joachim Jung - "Paul Klee in Schleissheim" (Ausstellung)


"Kunstflug"

Tausend Punkte treffen sich –  Der Maler Paul Klee
 
15.Dezember 2016 -  30.März 2017

Die Flugwerft Schleißheim, wo Paul Klee vor genau 100 Jahren seinen Kriegsdienst als Weltkriegssoldat leistete, lädt in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Tourismusverein “Tourismus Schleißheim e.V.“ und den beiden örtlichen Schulen Familien und Kinder an diesen Originalschauplatz ein.  

Die interaktive Kunstausstellung, mit über 125 Kunstdrucken und einer Foto-Galerie seiner Lebensstationen, macht dasLebenswerk dieses bedeutenden Künstlers des 20.Jahrhunderts mit allen Sinnen erfahrbar. Hier kann man Klee erleben, Kleeerforschen und mit Klee kreativ sein. 

Den jungen Besuchern stehen in der sogenannten „Spielstraße“ Aktionstische zur freien Verfügung. An diesen können sich die Kinder mit Formen und Farben spielerisch und kreativ beschäftigen. Die Ausstellung ist eine Kooperation des MACHmit Museum für Kinder gGmbH, Berlinund dem CREAVIVA- Kindermuseum im Berner Zentrum Paul Klee.

Workshops zur Sonderausstellung „Kunstflug“

In speziellen Workshops können sich „junge Künstler“ aufihren eigenen „Kunstflug“ begeben. 
Für Schulklassen und Kindergruppen ab mind. 7 Kindern. Die Workshops sind kostenpflichtig. Der Eintritt in die Flugwerft wird gesondert erhoben. 
Weitere Informationen zu den Workshops unter www.tourismus-schleissheim.de oder schulet-schleissheim

Anmeldung erforderlich unter schulet-schleissheim.de 

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Update ZM2: Klee in Landshut / Max Eichenberger

 Paul Klee in der Korporalschaft der Landsturm-Kompanie Landshut 1916, Ausschnitt, Fotograf: unbekannt, Zentrum Paul Klee, Bern, Schenkung Familie Klee ©Zentrum Paul Klee, Bern, Bildarchiv

Paul Klee in der Korporalschaft der Landsturm-Kompanie Landshut 1916, Ausschnitt, Fotograf: unbekannt, Zentrum Paul Klee, Bern, Schenkung Familie Klee
©Zentrum Paul Klee, Bern, Bildarchiv

PAUL KLEE IN LANDSHUT 1916
Joachim Jung

In seinem Beitrag befasst sich der Münchner Klee-Kenner und Künstler Joachim Jung mit Paul Klees Militärdienstzeit im Ersten Weltkrieg. Dieser in der Klee-Forschung bisher noch wenig beachtete Lebensabschnitt des Künstlers jährt sich in diesem Jahr zum 100-mal. Jung nähert sich dem Thema aus bildkünstlerischer Perspektive und gewährt somit einen neuen Einblick in Klees Werke während der Kriegsdienstzeit. 


 Max Eichenberger, um 1930, Fotograf: unbekannt © Eva Patthey (-Mitscherlich), Burgdorf

Max Eichenberger, um 1930, Fotograf: unbekannt
© Eva Patthey (-Mitscherlich), Burgdorf

MAX EICHENBERGER. JOURNALIST, AUTOR UND KUNSTHÄNDLER
Walther Fuchs u. Osamu Okuda

Max Eichenberger trug entscheidend dazu bei, das künstlerische Werk von Paul Klee in Frankreich zu verbreiten. In Erweiterung des Ausstellungskatalogs “Paul Klee und die Surrealisten” des Zentrum Paul Klee (18/11/16—12/03/1) publizieren wir neues Quellenmaterial des heute in Vergessenheit geratenen Schweizer Galeristen, Kunstschriftstellers und Dichters. 


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Where do I stand? What do I want? Sommerakademie im Zentrum Paul Klee (2016)

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Where do I stand? What do I want? Sommerakademie im Zentrum Paul Klee (2016)

 Quelle: Kunsthalle Bremen, Alexander Bikbov Thomas Hirschhorn bei "Flamme éternelle", Palais de Tokyo, Paris, 2014

Quelle: Kunsthalle Bremen, Alexander Bikbov
Thomas Hirschhorn bei "Flamme éternelle", Palais de Tokyo, Paris, 2014

Sommerakademie im Zentrum Paul Klee 12. - 20. August 2016
mit Gastkurator Thomas Hirschhorn

Anlässlich der Sommerakademie im Zentrum Paul Klee, für die Paul Klees Tätigkeit als Lehrer am Bauhaus die Grundlage bildet,  kommen dieses Jahr im August zwölf junge internationale Kunstschaffende mit Gastkurator Thomas Hirschhorn und Speakers zusammen. Hirschhorn wird während seiner Akademie die für Kunstschaffende wichtigsten, grundsätzlichen Fragen stellen: "Wo stehe ich? Was will ich?". Es geht darum einen Plan zu haben, eine Position zu beziehen und dieser Position eine Form zu geben.



An der Eröffnungsfeier im Zentrum Paul Klee am 12. August 2016 um 17.00h wird Thomas Hirschhorn ins Akademiethema einführen und die 12 diesjährigen internationalen Fellows werden sich vorstellen. 

Vom 12. - 20. August 2016 finden täglich (ausser 18. August 2016) zwischen 10.00 – 20.00h Präsentationen und Diskussionen der internationalen Fellows und Speakers in der Kunsthalle Bern statt. Zudem werden sechs Persönlichkeiten von Berner Kunstinstitutionen zu inhaltsspezifischen Aspekten an verschiedenen lokalen Kulturorten sprechen.

Das gesamte Akademieprogramm ist dieses Jahr ÖFFENTLICH UND GRATIS. Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen!  Die Sprache ist Englisch

Die folgenden Referierenden wurden von Thomas Hirschhorn eingeladen: 

Tania Bruguera, Künstlerin, Havanna, New York / Yasmil Raymond, Kuratorin, MoMa New York / Marcus Steinweg, Philosoph, Dozent Hochschule für Bildende Künste Hamburg und Berlin / Dr. Michael Baumgartner, Direktor Sammlung und Kunst, Zentrum Paul Klee / Dr. Kathleen Bühler, Kuratorin, Kunstmuseum Bern / Valérie Knoll, Direktorin, Kunsthalle Bern / Hans Rudolf Reust, Professor für Gestaltung und Kunst, Hochschule der Künste Bern HKB / Dr. Reto Sorg, Direktor, Robert Walser-Zentrum / Hilar Stadler, Leiter Adolf Wölfli-Stiftung.

Nähere Informationen zur Sommerakademie und den diversen Programmpunkten finden Sie auf www.sommerakademie.zpk.org
 

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Urs Plangg «Iconoclasme(s)» «Bilderstürme»

Urs Plangg, «Iconoclasme(s)» Ausstellung an zwei Orten: dAM&Atelier Anne Blum, Romainmôtier

Urs Plangg, « Croix en boîte», 1993, bois et toile militaire, ca. 30 x 155 x 159 cm

Der in Burgdorf bei Bern arbeitende Künstler Urs Plangg (*1933 Winterthur) ist ein Einzelgänger. Er lebte lange auf der griechischen Insel Santorin wie ein Eremit und wurde in seiner Kunst – Objekte, Installationen, Zeichnungen, Malereien, Poesie - von der antiken Philosophie und von orientalischer Weisheit geleitet. Er schöpft aus der Gegenwartskultur: Dadaismus, Surrealismus, Abstraktion, arte povera, Konzeptkunst. Diese Vielfalt ist die Signatur eines Suchenden, dessen Werk sich formt als „Kunstübung“ (Plangg) in einer Art existentieller Askese und Vertiefung - und dies nicht ohne Humor. Quer durch seine Kunstpraxis gelangt Urs Plangg zu einer essentiellen Erfahrung der Gleichzeitigkeit von Sein und Nichts. Diese Simultanität zeigt sich zum Beispiel im Bild >YESNO<  (das >IstistNicht< Simultan), ausgestellt im dAM.

 

Die Ausstellung >Iconoclasme(s)/Bilderstürme< zeigt an zwei Orten in Romainmôtier zwei charakteristische Werkgruppen. Im dAM drei Installationen aus abgenutzten Gegenständen: >blinder Spiegel / fehlendes Bild< , >bewegliches Kreuz von Holzschachteln<, >Sägespuren< sowie das zur Wand gekehrte Bild >Ikarus< hinter einem flachem Plexiglaskasten mit eingeschobenem zerknülltem Packpapier.

Im Atelier von Anne Blum werden unter anderem drei großformatige Bilder (Kosmogramme) mit ihren Vorstudien gezeigt: >Sechs Bogenspannen gekoppelt<, >Symmetria: Sieben Bogenspannen, eine Gerade verbunden und gespiegelt<, >Spirale<. Zu sehen ist die Vitrine mit Objekten >Parfum égyptien<, ferner eine größere Zeichnung >Krishnamurtis last walk<, erweitert durch Entwürfe in weißer Schachtel in einer Vitrine. (AdA)

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france culture « Angelus novus »* (1920) de Paul Klee (1879-1940)

Paul Klee, Swiss, 1879–1940. Angelus Novus, 1920 India ink, color chalks, and brown wash on paper, 32.2 x 24.2 cm Gift of Fania and Gershom Scholem, Jerusalem, John Herring, Marlene and Paul Herring, Jo-Carole and Ronald Lauder, New York; Collection The Israel Museum, Jerusalem B87.0994. Photo © The Israel Museum, Jerusalem, by Elie Posner

 
 

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